Hälfte der Bevölkerung steht vor Altersarmut

20.07.2017

Wie die Gewerkschaft Ver.di errechnen ließ, droht rund jedem zweiten Beschäftigten in Deutschland ein prekärer Ruhestand. Als kritische Grenze haben die Analysten ein Monatseinkommen von 2.500 Euro zugrunde gelegt. Wer darunterliegt, kommt auch nach 45 Beitragsjahren allenfalls auf eine Rente auf Grundsicherungsniveau – schließlich wird der Rentensatz von derzeit 48,2 Prozent bis 2030 auf 43 Prozent sinken.

Einschließlich der Mini-Jobber gilt diese besorgniserregende Perspektive für gut 49 Prozent der Beschäftigten hierzulande. Wobei die regionalen Unterschiede groß sind: In Thüringen beispielsweise verdienen 62 Prozent weniger als 2.500 Euro, in Baden-Württemberg dagegen nur 38 Prozent. Frauen sind wegen Kindererziehungszeiten und höherer Teilzeitquote besonders von Altersarmut bedroht. Da die großen Parteien indes keine Pläne für eine umfassende Reform des Rentensystems hegen, ist private Vorsorge bis auf Weiteres unverzichtbar, auch wenn dann noch weniger für den aktuellen Konsum bleibt.

Es ist fünf vor zwölf – wir wissen, dass Altersvorsorge oder Versicherungen für die meisten ein lästiges Thema ist aber uns gibt es nicht umsonst!

Wenn ihr wissen wollt wie es bei euch im Alter aussieht dann lasst uns euch helfen – wir machen eine Analyse und zeigen bedarfsgerechte Lösungen auf! Probleme sind da um sie zu lösen – schiebt es nicht vor euch her sondern handelt jetzt!

Bei weiteren Fragen stehen wir gerne zur Verfügung!

Viele liebe Grüße

eure Generationenberatung Ludwigsburg

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